Fachstelle PEP Wegweiser

Medien & Materialien zu Essen und Ernährung

 
 

Fachbücher

Orbach Susie (2003), Lob des Essens

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Orbach Susie (2003), Lob des Essens. Goldmann.


Essen ist das zentrale Lebensthema, und es ist in aller Munde. Susie Orbach regt zum Nachdenken über lebenswichtige Fragen an: Was essen wir? Wie essen wir? Nährt unser Essen Körper und Seele?

 

Jesper Juul (2013), Was gibt's heute? Gemeinsam essen macht Familien stark.

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Jesper Juul (2013), Was gibt's heute? Gemeinsam essen macht Familien stark, Beltz.


Jesper Juul illustriert in diesem Buch, warum gemeinsame Mahlzeiten für das emotionale Klima in der Familie so wichtig sind. Anschaulich und humorvoll erklärt er den Eltern einen anderen Umgang mit Essensproblemen, die nicht selten Erziehungsprobleme sind. Fastfood wie Hamburger, Döner oder Tiefkühlpizza sind, oft "unterwegs" verzehrt, inzwischen zur täglichen Ernährung vieler Kinder geworden. Mahlzeiten im Familienkreis hingegen scheinen immer mehr zu verschwinden, auch, weil Schule und Arbeitszeiten der Eltern häufig kaum noch übereinstimmen. Dennoch: Gemeinsames Essen ist mehr als ein Ritual, so Jesper Juul in diesem engagierten und sehr persönlichen Buch. Sorgfältig und miteinander zubereitete Mahlzeiten vermitteln ein Gefühl von Nähe, Liebe und Geborgenheit und können oft auch ein Ort sein, an dem tiefer liegende familiäre Konflikte positiv ausgetragen werden. Gemeinsames Essen ist eben mehr als nur eine Mahlzeit allein.

 

Eva Barlösius (2011). Soziologie des Essens

Soziologie des Essens

Eva Barlösius (2011). Soziologie des Essen, Juventa.

Menschen müssen sich ernähren, aber das Was, Wie und Wann des Essens ist damit kaum vorherbestimmt. Menschen legen in ganz verschiedener Weise fest, was essbar ist und was nicht, wie Speisen zuzubereiten sind, wie man sich am Tisch zu verhalten hat, welche Nahrung wem zusteht und vieles mehr - ein soziales und kulturelles Regelwerk der Gesellschaft bei Tisch. Die Soziologie des Essens führt umfassend und systematisch in das Thema ein, bietet Erklärungen und greift auf allgemeinere soziologische Theorien zurück, um das Sujet in größere gesellschaftliche Zusammenhänge einzubetten.

 

Volker Pudel (2002), So macht Essen Spass

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Volker Pudel (2002), So macht Essen Spass. Beltz.

Eltern tragen hinsichtlich des Essverhaltens ihrer Kinder eine besondere Verantwortung. Denn wie die Kinder essen lernen, so werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit ihr ganzes Leben lang essen. Im Kindes- und Jugendalter verfestigen sich Verhaltensmuster, später wird bestenfalls eine neue Speise ausprobiert, doch die Einstellungen und Grundmuster werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Der Ernährungsspezialist Volker Pudel unternimmt in seinem Buch eine unterhaltsame Exkursion in den Kosmos kindgerechter Ernährung, ohne dabei die brisanten Themen "Fastfood" und Süßigkeiten oder auch die mannigfaltigen Essprobleme von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen(!) auszusparen. Statt starrer Regeln fordert er für die Ernährung flexible Grenzen. Entscheidend für die vollwertige Ernährung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sind seiner Meinung nach vor allem Kombination und Menge der konsumierten Lebensmittel. Am Ende des Buches können Eltern zusammen mit Kindern anhand von über 60 Nährstoffschlüsseln vom Big Mac bis zum Vollkornbrot gemeinsam den Nährwertgehalt einzelner Lebensmittel überprüfen und sich nach ihren Geschmacksvorlieben ausgewogene Mahlzeiten zusammenstellen.

 

undKinder 93 (2014). Horch wie der Magen knurrt

horch, wie der Magen knurrt

undKinder 93 (2014). Horch wie der Magen knurrt.

Ernährt werden und essen sind für die Entwicklung in verschiedener Hinsicht zentral wichtige Dinge. Essen ist überlebenswichtig und lustvoll. Es ist Ausgangspunkt für sinnliche und körperliche Erfahrungen und für Entdeckungsreisen, für Selbstbestimmung und Selbständigkeit. Es ist Anlass für elterliche Fürsorge, Freude und Ängste und folglich manchmal für erzieherische Konflikte. Es stellt sich deshalb auch rund ums Essen die Frage nach der Rolle des Kindes und derjenigen der Erwachsenen, die es in seiner Entwicklung begleiten. Davon handeln die Beiträge der vorliegenden und Kinder Nummer. Ihr Titel „Horch, wie mein Magen knurrt!“ steht für die Faszination des Kindes an seinem Körper und ebenso für die klare Aufforderung dem Magen zu geben, was dem Magen gebührt.

 

Gesa Schönberg & Barbara Methfessel hrsg. (2011). Mahlzeiten. Alte Last oder neue Lust. VS Verlag.

Mahlzeiten

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts glaubte man, die Mahlzeiten der Zukunft würden nur noch aus einigen Pillen bestehen ? Essen ohne Bindung an Ort und Zeit! Ganz so extrem ist es heute zwar nicht, doch ein schleichender Wandel im Umgang mit Mahlzeiten ist durchaus zu beobachten: Klassische Mahlzeiten werden immer öfters durch Snacks ersetzt. Außer-Haus-Verpflegung ist für viele bereits Usus. Zeitrhythmen und Mahlzeitenmuster verschieben sich. Dabei gilt der schön gedeckte Tisch noch immer als Ideal einer gelungenen Esskultur. So treffen sich Familien beharrlich am Esstisch, Kollegen finden sich zum gemeinsamen Mittagessen ein und gesellige Treffen sind häufig mit Essen und Trinken verbunden. Ist die Mahlzeit demnach eine alte Last, die heute so nicht mehr umsetzbar ist? Oder kann sie auch (wieder) zu einer neuen Lust werden? Der Band greift die Fachdiskussionen rund um das soziale Phänomen der Mahlzeit auf ? und zwar erstmals im deutschsprachigen Raum als Zusammenschau verschiedener Blickrichtungen. Die Beiträge definieren, analysieren und diskutieren Mahlzeiten mit Blick auf eine sich wandelnde Alltagspraxis, veränderte gesellschaftliche Strukturen, Zuständigkeiten und Rahmenbedingungen.

 

M. Kersting (2009), Kinderernährung aktuell: Schwerpunkte für Gesundheitsförderung und Prävention

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M. Kersting (2009), Kinderernährung aktuell: Schwerpunkte für Gesundheitsförderung und Prävention. Umschau Zeitschriftenverlag.

Das Buch stellt die aktuellen "Brennpunkte" der Kinderernährung sowie Verbesserungsmöglichkeiten vor. Diese nach Themengebieten, Zielgruppen und dem tatsächlichen Handlungsbedarf differenzierte Betrachtung ist nötig, um in Gesundheitsförderung und Prävention tragfähige, realitätsnahe und - in ihrer durch das "Private" der Ernährung bedingten Begrenztheit - erfolgreiche Konzepte zu entwickeln. Um tatsächlich etwas zu bewirken, statt sich darauf zu beschränken, dem stereotypen kollektiven Stöhnen über "übergewichtige Kinder" immer dieselben gut gemeinten, aber oft noch zu kurz greifenden "Gesunde-Ernährung-Projekte" entgegenzusetzen. Gefordert sind vielmehr differenzierte, den realen Gegebenheiten bestimmter Zielgruppen von Kindern und Eltern angepasste und realisierbare Konzepte der Gesundheitsförderung. Diese müssen die Eltern frühzeitig (Kapitel 1) sensibilisieren, Familien aufklären, ohne den Druck auf sie noch weiter zu erhöhen, bildungsferne Familien erreichen, effektive Ernährungsbildung liefern (Kapitel 3), Gemeinschaftsverpflegungsangebote erweitern und verbessern und die Ursachen von Übergewicht und Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen diskutieren (Kapitel 3-5), um hier die negativen Entwicklungen zu stoppen. Unter diesem thematischen Rahmen wurden wegweisende Beiträge, die in den vergangenen 2 Jahren in der Fachzeitschrift Ernährungs Umschau erschienen, von den Autoren grundlegend aktualisiert und überarbeitet. Hinzu kommen zahlreiche, speziell für dieses Buch neu verfasste Beiträge, beispielsweise wird der Paradigmenwechsel in der Allergieprävention (S3-Leitlinie) ebenso erläutert wie die aktuellen AGA-Leitlinien zur Therapie von Übergewicht und Adipositas. Die Besonderkeit des Buches liegt auch darin, dass das Thema Kinderernährung aus der Perspektive un terschiedlicher Fachdisziplinen - neben Ernährungswissenschaft und Medizin auch Soziologie und Psychologie betrachtet wird. Die Kapitel stehen einzeln für sich, so dass sich das Buch sowohl zum Durchlesen, Schmökern als auch zum Nachschlagen bestimmter Themen eignet. Ein umfangreicher Anhang mit Internetlinks zum Thema, Sach-, Literatur- und Autor/innenverzeichnis runden das Werk ab. Zielgruppe: Fachkräfte in Prävention/Gesundheitsförderung/Public Health, Krankenkassen u.a. Institutionen des Gesundheitswesens, Mitarbeiter in Adipositas-Programmen, Lehr- und Beratungskräfte, Multiplikatoren

 

Christine Imhof (2007). So essen sie! Fotoporträts von Familien aus 15 Ländern

so essen sie

Christine Imhof (2007). So essen sie! Fotoporträts von Familien aus 15 Ländern, Verlag an der Ruhr.

Unterrichtsmaterial für Lehrer an allen Schulformen, Fach: Sachunterricht, Erdkunde/Geografie, Gesellschaftslehre, Sozialkunde, Politik, Religion, Klasse 4-10 +++ Hungerrevolte in Haiti und drohende Versorgungskrisen in den Entwicklungsländern – der Hunger hat den Weg in die Schlagzeilen zurückgefunden. Die Gründe der Welternährungskrise sind vielschichtig und nicht mehr losgelöst von anderen Problemen der Globalisierung, wie z.B. Energiegewinnung, Klimawandel und die Notwendigkeit von nachhaltigem Handeln, zu betrachten. Mit diesen Arbeitsmaterialien schaffen Sie sich und Ihren Schülern einen vielseitigen Zugang zu diesen Themen. Wie ernähren sich die Menschen hier und anderswo? Wie viel geben sie dafür aus? Was ist Hunger und wo liegen seine Ursachen? Habe ich mit meinem Konsumverhalten darauf Einfluss?

 

Noam Hertig u.a. (2012). Religion isst. Rezepte - Traditionen - Rituale - Tabus, Werd Verlag.

Religion isst

Noam Hertig u.a. (2012) Religion isst. Rezepte - Traditionen - Rituale - Tabus, 

Kochen und Essen spielen in allen fünf Weltreligionen eine bedeutende Rolle. Ein junges Team aus praktizierenden Juden, Christen, Muslimen, Buddhisten und Hindus gewährt anhand ausgewählter Rezepte einen intimen Einblick in die Feste, Rituale, Vorschriften und Geschichten ihres Glaubens. Mit stilvollen, einladenden Bildern, fundiertem Hintergrundwissen und köstlichen Rezepten aus erster Hand enthüllt das interreligiöse Kochbuch, warum manche Speisen gesegnet, geopfert oder rituell verspeist werden, während andere als unrein und streng verboten gelten. Im Spannungsfeld zwischen den verbindenden und trennenden Elementen des Essens wird der Leser auf eine kulinarische Reise durch die multireligiöse Schweiz entführt und erfährt, was, wann und wie Religion hierzulande is(s)t.

 

Monika Gerlinghoff, Herberst Backmund (2013), Essen will gelernt sein: Ein Arbeits- und Rezeptbuch

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Monika Gerlinghoff, Herberst Backmund (2013), Essen will gelernt sein: Ein Arbeits- und Rezeptbuch (Beltz Ratgeber).

Essen kann jeder? Nein, meinen die Autoren aus dem weltweit anerkannten "Therapie-Zentrum für Ess-Störungen" (TCE) in München, Essen will gelernt sein, denn: Die Grenzen zwischen scheinbar normalem Essverhalten und ernsten Ess-Störungen wie Magersucht und Bulimie sind fließend. In diesem Buch zeigen sie Möglichkeiten auf, wie das eigene Essverhalten analysiert und Störungen überwunden werden können. Zum Beispiel: 90 % der weiblichen Teenager wollen abnehmen, 73 % der Frauen finden ein Gewicht unterhalb des Normalgewichtes am attraktivsten. Jede dritte Frau wiegt sich täglich, jede zweite im Alter zwischen 20 und 25 Jahren hält Diät. Andererseits konstatieren die Ernährungspsychologen Volker Pudel und Joachim Westernhöfer: "Die Deutschen essen zu viel, zu fett, zu süß, zu salzig und zu ballaststoffarm." Dabei sind die Grenzen zwischen scheinbar normalem Ess-Verhalten und ernsthaften Ess-Störungen wie Magersucht und Bulimie fließend. Aus jahrelanger Erfahrung in der Behandlung essgestörter Patienten zeigen die renommierten Autoren Monika Gerlinghoff und Herbert Backmund Möglichkeiten auf und geben Anleitungen, wie das eigene Essverhalten analysiert werden kann und wie sich Ess-Störungen überwinden lassen. "Wir sind der Überzeugung, dass Menschen, die sich jahrelang falsch ernährt haben, sei es, weil sie zu viel oder zu wenig, zu selten oder zu oft gegessen haben, neu lernen müssen, vernünftig mit Nahrungsmitteln umzugehen. Dieses Buch ist einerseits aus dem Wunsch unserer Patientinnen und Patienten nach einer schriftlichen Anleitung zum Essen entstanden, andererseits aus unserer Überzeugung, dass sich durch die therapeutische Bearbeitung zugrunde liegender Probleme allein eine Ess-Störung nicht in Wohlgefallen auflöst. Wir wenden uns mit unseren Aufzeichnungen aber auch an Menschen, die, ohne an einer Ess-Störung zu leiden, Probleme in ihrem täglichen Umgang mit Nahrung haben und gewillt sind, etwas daran zu ändern."

 

Bilderbücher

Anke Kuhl & Alexandra Maxeimer (2012) Alles lecker.

alles lecker

Anke Kuhl & Alexandra Maxeimer (2012). Alles lecker. Von Lieblingsspeisen, Ekelessen, Kuchendüften, Erbsenpupsen, Pausenbroten und anderen Köstlichkeiten, Klett Kinderbuch.

Wer isst was und wer frisst wen? Was finden wir eklig? Wann und wo genießen wir welches Essen besonders, und warum lieben alle Kinder auf der ganzen Welt Süßigkeiten? Wo kommen die Tischmanieren her, und warum gelten in fremden Ländern andere? Weil Anke Kuhl und Alexandra Maxeiner, die beiden Macherinnen von „ Alles Familie!“, so gerne gut essen, kochen und übers Essen reden, entstand die Idee zu einem Kinderbuch voller spannender Fakten, Geschichten und Bilder. Ein Buch, das vor allem Lust auf genießerische Vielfalt macht.

 

Anke M. Leitzgen, Lisa Rienermann (2012) Entdecke, was dir schmeckt.

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Anke M. Leitzgen, Lisa Rienermann (2012) Entdecke, was dir schmeckt

Beim Essen kann jedes Kind mitreden. Warum schmeckt mir das? Wonach schmeckt das? Was mag ich nicht essen? Richtig interessant wird es, wenn man zusammen mit Kindern tiefer in das Thema einsteigt und sich in der Küche mal etwas genauer umsieht. Darum geht es in diesem Buch. Herauszufinden, was es für Nahrungsmittel gibt, wo sie herkommen und wie man sie am besten zubereitet. Welche praktischen Tipps es für gesunde Ernährung, zum Einkaufen und Bevorraten und in Sachen Küchenwerkzeugen gibt. Außerdem: Grundlegende Informationen zum Zusammenwirken unterschiedlicher Nahrungsmittel plus erstaunliche Experimente aus dem Küchenlabor, Rezepte zum Ausprobieren - aber auch immer wieder die »Anstiftung« zum Rezepte verändern und selbst erfinden. Am Ende folgt das kleine Küchen-Abc, mit allen Techniken, Hilfsmitteln, Nahrungsmitteln, die man so braucht. Bunt, witzig und voller Vitamine!

 

Lauren Child (2013), Nein, Tomaten ess ich nicht.

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Lauren Child (2013), Nein, Tomaten ess ich nicht. Aladin.


Charlie hat eine kleine Schwester, die heißt Pia. Manchmal muss er ihr das Essen machen. Das ist nicht ganz einfach, weil Pia weder Erbsen noch Möhren, weder Kartoffeln noch Pilze, keine Spaghetti, weder Eier noch Würstchen isst . Blumenkohl, Weißkohl, gebackene Bohnen, Bananen und Apfelsinen lehnt sie ganz und gar ab und nie, nie im Leben wird sie eine Tomate essen . Aber neulich ist es Charlie gelungen, Pia zu überlisten. Oder hat Pia ihn überlistet?

 

Randerath Jeanette, Dinkel, Susanne (2008), Der Drache Wut-im-Bauch

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Randerath Jeanette, Dinkel, Susanne (2008), Der Drache Wut-im-Bauch

Gerade will sich Franzi noch eine Handvoll Gummibärchen in den Mund schieben, da passiert es: Sie hustet und prustet und spuckt einen gewaltigen Drachen aus. Der tobt vor Wut. Und schlimmer noch: Er behauptet, zu Franzi zu gehören! Dabei ist Franzi doch überhaupt nie wütend. Oder etwa doch? Eine Geschichte, die hilft, Selbstvertrauen zu entwickeln und die eigenen Gefühle nicht in sich hineinzufressen. Mit einem Nachwort von Ingrid Schwarz, Therapeutin im Kinderschutz-Zentrum Stuttgart.

 

Rübel, Doris (1998) Wir entdecken unseren Körper.

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Rübel, Doris (1998) Wir entdecken unseren Körper.

Woher kommen die Babys? Warum müssen wir Zähne putzen? Wieso haben wir manchmal Fieber? Und warum schlägt unser Herz schneller, wenn wir gerannt sind? Die wichtigsten Funktionen des Körpers - Ernährung, Verdauung, Atmung, Blutkreislauf, Knochen und Muskeln - werden durch spannende Klappen ganz spielerisch und immer auf Augenhöhe der Kinder erklärt.

 

Anlaufstelle Inselspital

Für Essstörungen

Kompetenzbereich Psychsomatik
C.L. Lory Haus
Tel 031 632 20 14
Fax 031 632 05 39
psychosomatik@insel.ch


Für Adipositas

Freiburgstrasse 15
Kinderklinik, Eingang 31
3010 Bern
Tel 031 632 40 70
udem@insel.ch



 

Anlaufstelle PEP

Fachstelle Prävention Essstörungen Praxisnah am Inselspital Bern Kompetenzbereich für Psychosomatische Medizin Lory-Haus
3010 Bern

+ 41 76 368 9617

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