Fachstelle PEP Wegweiser

Medien & Materialien zu Papperla PEP


Fachbücher

Joachim Bauer (2006), Warum ich fühle, was du fühlst

Wege aus der Essstörung

Joachim Bauer (2006), Warum ich fühle, was du fühlst.

Gähnen steckt an, ein Lächeln macht uns froh: Intuitiv verstehen wir, was andere fühlen, können die Freude oder den Schmerz anderer mitempfinden. Die Erklärung dieser geheimnisvollen Phänomene liegt in den Spiegelneuronen, die erst vor kurzem erforscht wurden. Sie sind die Grundlage unserer emotionalen Intelligenz, bestimmen unser »Bauchgefühl « und die Fähigkeit zu lieben. Der Psychoneurologe Joachim Bauer über eine sensationelle Entdeckung der Neurowissenschaften, die unsere Wahrnehmung vom Menschen verändert!

 

Jesper Juul u.a. (2012) Miteinander. Wie Empathie Kinder stark macht

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Jesper Juul u.a. (2012) Miteinander. Wie Empathie Kinder stark macht

Die Stärkung des Mitgefühls gilt den Autoren dieses Buches als Voraussetzung für eine friedliche Welt des »Miteinander«. Dafür müssen Kinder – und Erwachsene! – wieder den Kontakt zu sich selbst finden, zu ihrem Körper, ihrem Herzen und zu dem Bild, das sie sich von sich selbst machen. Im Anhang finden sich praktische Übungen, die die Empathie von Kindern stärken und ihre Entwicklung in Familie und Schule positiv beeinflussen werden. Für dieses Buch haben sich Europas berühmtester Familientherapeut Jesper Juul und der Bestsellerautor Peter Høeg mit vier weiteren Kinderexperten zusammengetan, um sich zu einer starken Stimme zu vereinen. Entstanden ist ein gemeinsames Manifest für mehr Empathie und Freundlichkeit für den Anderen, unerlässlich für unser globales Zusammenleben.

 

Simone Pfeffer (2012), Sozial-emotionale Entwicklung fördern: Wie Kinder in Gemeinschaft stark werden

essattacken stoppen

Simone Pfeffer (2012), Sozial-emotionale Entwicklung fördern: Wie Kinder in Gemeinschaft stark werde.

Was sind emotionale und soziale Kompetenzen und warum ist ihre Förderung wichtig? Welche Unterstützung benötigen Kinder zwischen 2 und 6 von Erzieherinnen und Eltern, damit sie ihren Platz in der Gruppe finden und sich zu selbstbewussten und sozial kompetenten Persönlichkeiten entwickeln? Das Buch bietet konkrete Hilfen für den Umgang mit Konflikten und Bedürfnissen und zeigt, wie die Kinder altersgerecht und individuell gefördert werden können.

 

Thea Rytz u.a. (2010), Papperla PEP. Körper und Gefühle im Dialog

schmidt bulimie

Thea Rytz, Renie Uetz & Veronica Granjean 1. Auflage 2010, 104 Seiten, A4, farbig illustriert, broschiert, inkl. Audio-CD und 8 Bildtafeln A4.

Die Materialiensammlung enthält eine CD mit 21 neu geschaffene Liedern und Versen, Anleitungen für Körperwahrnehmung, Puppendialoge, Bilder, Gedichte, Tanz- und Bewegungsspiele.

Sie alle dienen als didaktische Anregungen für den Dialog zwischen Körper und Gefühlen. Kinder werden darin unterstützt, ihre Gefühle wahrzunehmen, die Empfindungen im Körper zu lokalisieren, und aufmerksam zu sein dafür, wie Gefühle sich verändern. Dadurch fördert Papperla PEP psychische Gesundheit und Widerstandsfähigkeit.

 

Angela Frank (2012), Kinder in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung fördern.

ratgeber magersucht

Angela Frank (2012), Kinder in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung fördern.

Teilen, abwechseln und streiten; traurig, eifersüchtig oder stolz sein - soziale Situationen und Emotionen gehören sicher auch in Ihrer Einrichtung zum Alltag. Die Zeit in der Kita bringt für viele Kinder neue Erfahrungen und Lernprozesse mit sich, dabei sind Sie zugleich als Vorbild und Entwicklungsbegleiterin gefragt. Kinder sollen z.B. lernen Beziehungen einzugehen und aufrechtzuerhalten, Konflikte konstruktiv zu lösen, mit Wut und Angst umzugehen und vieles mehr. Das vorliegende Heft bietet hierzu sowohl wichtiges Hintergrundwissen und Ergebnisse aus der Forschung als auch konkrete Hilfestellungen für die Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen in der Praxis.

 

Bilderbücher

Mies van Hout (2012), Heute bin ich.

Wege aus der Essstörung

Mies van Hout (2012), Heute bin ich.

Heute bin ich zufrieden. Und du? Bist du neugierig? Gelangweilt? Zornig? Mies van Hout hat Fische in leuchtenden Ölpastellfarben gemalt. Jeder Fisch drückt ein anderes Gefühl aus; mal ist es eine schöne, mal eine verwirrende Stimmung, manchmal eine heftige Empfindung, manchmal eine ganz zarte. Das Bilderbuch nimmt einen mit auf eine Reise durch die Welt der Gefühle. Es regt an, über Empfindungen zu reden, sie zu benennen und besser zu verstehen. Durch die großzügige Gestaltung auf jeder Doppelseite ein Gefühl und ein Fisch eignet sich das Buch auch sehr gut zum Zeigen in Kindergruppen.

 

Moni Port (2013), Das mutige Buch

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Moni Port (2013), Das mutige Buch

Angst ist wichtig. Alle kennen sie. Alle haben sie. Besonders Kinder erfahren am eigenen Leib: Angst gehört zum Leben dazu. Angsthaben kann auch lustvoll sein. Oder hilfreich, wenn sie uns davor bewahrt, etwas Gefährliches zu tun. Und es ist gut zu wissen, wie man dafür sorgt, dass sie nicht überhandnimmt. Das tiefe, erregende Thema „ Angst“ – hier wird es mit einer Flut von Imaginationen für Kinder ausgelotet. Moni Ports Zusammenstellung aus Assoziationen, Fotos, Collagen, altbekannten und ungewohnten Eindrücken ist kein Gruselkabinett, sondern eine stärkende Wanderung durch unsere Gefühlslandschaften, begleitet von einem knappen, freundlich-sachlichen Text. Und gerade weil beschwichtigende Töne à la „Du brauchst doch keine Angst zu haben“ hier fehlen, wirkt „Das mutige Buch“ enorm ermutigend und befreiend. Eine wunderbare Reise durch eine wichtige Gegend der Seele.

 

Artikel und Studien

Anlaufstelle Inselspital

Für Essstörungen

Kompetenzbereich Psychsomatik
C.L. Lory Haus
Tel 031 632 20 14
Fax 031 632 05 39
psychosomatik@insel.ch


Für Adipositas

Freiburgstrasse 15
Kinderklinik, Eingang 31
3010 Bern
Tel 031 632 40 70
udem@insel.ch



 

Anlaufstelle PEP

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